Unter diesen Menüpunkten findest du absichtlich private Details, da ich der festen Überzeugung bin, dass bei einer Zusammenarbeit immer auch der private Teil eine Rolle spielt. Unterm Stricht macht ja genau das die „Chemie“ aus – und die muss stimmen!
Die Fakten
- Krankenhaus Kitzbühel – EDV (1988 – 1989)
- Perlinger Naturprodukte – Inhouseprogrammierer (Kaufännische Software, Fakturierung, FIBU, Lager usw.) und später EDV Leiter (1989 – 1991)
- Selbstständig – Gewerbe Datenverarbeitung und Handel (1991 bis heute)
- IT-Trainer im WIFI Innsbruck, Kitzbühel und Kufstein (C++, Softwareentwicklung, Business Applikationen)
- Langzeitprojekt – Software für Maschinensteuerung / Lasersteuerung (Schablonentechnik Kufstein)
- Projektentwicklung für Echtzeitsystem – Maschinensteuerung Entwicklung von Contentmanagement-System
- Entwicklung von CRM-System mit AS400 als Backend (EOSFlex)
- Firmenumgründung (Limited) + Geschäftsführer der Limited 2012
- Diverse Sowareprojekte im Mobil-Bereich (Android)
- Firmenumgründung (GmbH) + Geschäftsführer seit 2021
Programmiersprachen, die ich im Laufe der Zeit verwendet habe.
- DBase
- Clipper
- FoxPro
- Basic / Visual Basic
- C / C++
- OWL
- MFC
- PHP
- Python
- Java
- SWT
- SQL
- ActionScript
- DART
- HTML
- TypeScript
- Kotlin
- …
Entwicklung auf folgenden Betriebssystemen
- DOS NCR / UNIX
- Windows (95, 98, 2000, XP, W10…)
- Linux / Debian / Ubuntu / SUSE
- MAC OS / OS X / iOS
- Android
Vibe-Coding – 30+ Jahre Erfahrung trifft KI
Nach über 30 Jahren, in denen ich jede Zeile selbst getippt habe, arbeite ich heute anders:
Ich beschreibe, was entstehen soll, und die KI liefert den ersten Wurf. Vibe-Coding – und für Prototypen und Proof-of-Concepts ist es ein echter Beschleuniger. Aus einer Idee wird in Stunden ein lauffähiges Ergebnis statt in Tagen.
Genau so sind Projekte wie DecisionMap, meine Plattform für KI-gestütztes Problem-Mapping, oder SecretVault, ein Tool zum sicheren Aufteilen von Secrets, entstanden. Der Unterschied zum reinen „Prompten“: Ich sehe sofort, wo die KI danebenliegt. Die Erfahrung aus C++, Java und Dutzenden Projekten entscheidet, was übernommen wird und was in den Papierkorb wandert. Die KI schreibt schnell – aber ob der Code auch trägt, das weiß man erst mit den Jahren dahinter.
